Kommunen

Bundesumweltministerium fördert Radweg im Landkreis Dingolfing-Landau mit 225.000 Euro

Florian Pronold, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesumweltministerium, hat heute Heinrich Trapp, dem Landrat des Landkreises Dingolfing-Landau, ein Klimaschutz-Zertifikat für das erfolgreich abgeschlossene Projekt überreicht. Gefördert wurde der Radweg über die Kommunalrichtlinie der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI).

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22 Nominierte für den Deutschen Innovationspreis für Klima und Umwelt 2020

Bundesumweltministerin Svenja Schulze: „Die Vielfalt der Bewerbungen zeigt, dass zahlreiche Unternehmen ihr technisches und kreatives Potenzial für Umwelt- und Klimaschutz und den Erhalt der biologischen Vielfalt einsetzen wollen und können.“

BDI-Präsident Dieter Kempf: „Der IKU würdigt die Innovationskraft deutscher Unternehmen und Initiativen. Sie sind Problemlöser für den Klima- und Umweltschutz.“

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Start der neuen Förderrunde für investive kommunale Klimaschutz-Modellprojekte

Mit der Novellierung werden Kommunen auf ihrem schrittweisen Weg zur Treibhausgasneutralität gefördert. Dabei stehen Projekte im Vordergrund, die durch direkte Treibhausgasminderungen einen wesentlichen Beitrag dazu leisten können und durch ihre Konzeption andere Kommunen zur Nachahmung anregen und damit zur Umsetzung weiterer Klimaschutzprojekte beitragen.

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Bundesumweltministerium lobt Wettbewerb für „Klimaaktive Kommune 2020“ aus

Bereits seit 2009 findet der vom Bundesumweltministerium und dem Deutschen Institut für Urbanistik (DIFU) initiierte Wettbewerb statt. Kooperationspartner sind der Deutsche Städtetag, der Deutsche Landkreistag und der Deutsche Städte- und Gemeindebund. Der Wettbewerb wird durch die „Nationale Klimaschutzinitiative" (NKI) des Bundesumweltministeriums finanziert.

Im kommenden Jahr sind Bewerbungen in vier Kategorien möglich:

Kategorie 1: Ressourcen- und Energieeffizienz in der Kommune

Kategorie 2: Klimaanpassung in der Kommune

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Neue Förderrunde für innovative Klimaschutzprojekte am 1. Januar 2020 gestartet

Die Förderung innovativer Ansätze ist in zwei Modulen möglich. Im Modul 1 werden Projekte gefördert, in denen umsetzungsorientierte Maßnahmen für den Klimaschutz konzipiert und unter Einbindung relevanter Akteure erstmals pilothaft angewendet werden. Eine bundesweite Verbreitung bereits pilothaft erprobter Ansätze ist innerhalb des Moduls 2 möglich. Für eine Förderung im Modul 2 ist eine vorherige Förderung im Modul 1 keine Voraussetzung.

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